MASTERTENT ist Teil einer Legende

Be part of the legend. Ein Motto, dem vom 6. bis zum 9. Juli 2017 alles folgte, was im internationalen Radsport Rang und Namen hat… Zum nun schon 23. Male lud das historische Pustertaler Dörfchen Niederdorf tausende Profi- und Amateur-Mountainbiker aus aller Welt zum legendären Mountainbike-Rennen „Dolomiti Superbike“.

Rund 4.500 Radsportprofis und Amateure aus 32 Nationen wurden in diesem Jahr in das teilnehmerstärkste MTB-Rennen Europas geschickt, um dort die Herausforderung auf der langen (113 km und 3.357 hm) oder kurzen Distanz (60 km und 1.785 hm) des Marathon-Klassikers zu bewältigen. Wir waren mit unseren CI-Faltzelten bei dieser Großveranstaltung erneut mit dabei und haben die Gelegenheit genutzt, um uns vor Ort umzuhören, was denn eine Teilnahme an diesem - dem Ruf nach härtesten MTB-Rennen in Südtirol und der Welt - so attraktiv macht…

Der Dolomiti Superbike hält, was er verspricht

Wie der Name bereits vermuten lässt, gilt es mit dem Bike die Dolomiten zu erobern. Bergauf, bergab, auf steilen Dolomitenwegen und holprigen Schottersteigen quer durch die fünf Gemeinden des Hochpustertals. Kurz: Der Name ist Programm!

Das MTB-Rennen verlangt den Teilnehmern dabei alljährlich alles ab. Eine Frage, die uns beim Gedanken an die zu bewältigende Strecke, ständig im Hinterkopf schwirrt: Zahlt es sich denn wirklich aus, sich in ein solches Abenteuer zu stürzen? Ein klares JA – von allen Seiten.

》Der wunderbare Blick auf die weltbekannten Drei Zinnen, gefolgt von der Idylle des Toblacher Sees und dem überwältigenden Ausblick der Plätzwiese auf die umliegende Bergwelt – alles unglaublich schön!!
》Mehr Erlebnis als Anstrengung
》Nicht nur das härteste, sondern gleichzeitig das landschaftlich eindrucksvollste MTB-Rennen weit über die Grenzen Südtirols hinaus - das ist Belohnung genug!

Die emotionalen Aussagen der Teilnehmer haben uns überzeugt: Die atemberaubende Landschaft des UNESCO-Weltnaturerbes ist als Kulisse für ein MTB-Rennen wohl kaum zu überbieten.

MASTERTENT sicherte sich Startplatz

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl gilt es sich, so früh wie möglich einen Startplatz zu sichern. MASTERTENT hat dies natürlich gemacht und durfte wie bereits im Vorjahr (wir haben berichtet) die Großveranstaltung mit mehreren Faltzelten in verschiedenen Größen unterstützen. Zum Einsatz kamen insgesamt sechs CI-Faltzelte im Expo-Gelände im Dorfzentrum von Niederdorf, wo sich bereits Tage vor dem eigentlichen Rennen Mountainbiker und Aussteller aus aller Welt treffen und über das anstehende Rennen fachsimpeln. Hier spielte sich auch das gesamte Hauptprogramm ab – vom Start über den Zieleinlauf der beiden Distanzen und der Junior Trophy, bis hin zur Siegerehrung und Pasta-Party. Ob als Infopoint, als Unterstand für den DJ, als Verpflegungsstation, in der VIP-Area oder als Schattenspender für die zwischenzeitlich außerhalb des Dorfes verlegte Bushaltestelle – unsere MASTERTENT-Faltzelte haben in jeder Disziplin ein gutes Rennen abgeliefert.

Und wer sind die eigentlichen Sieger des Rennens? In der Königsdisziplin konnte bei den Herren Juri Ragnoli (ITA) mit einer Zeit von 4:18.15,9 Stunden überzeugen; bei den Damen brachte hingegen Katazina Sosna (LTU) mit 5:25.17,9 Stunden die beste Leistung. Herzlichen Glückwunsch!
 
19.07.2017